16. November 2016

Linsenimplantat (Inlays): Kosten des Implantats, OP-Ablauf, Risiken & Nebenwirkungen

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Das Linsenimplantat (Inlay) ist eine etwas neuere Methode, die vor allem die Altersweitsichtigkeit korrigieren soll. Bei diesem Implantationsverfahren wird ein Ring in das nicht-dominante Auge eingesetzt. Die Schärfentiefe wird mit der Augenlinse nach Möglichkeit so weit optimiert, damit auf eine Lesebrille weitgehend verzichtet werden kann.

Wann Alterssichtigkeit, Presbyopie in Kombination mit LASIK/LASEK
Voruntersuchung diagnostische Tests, Berechnung der Werte für den Ring
Anästhesie ambulant, örtliche Betäubung
OP-Dauer etwa 15 – 23 Minuten pro Auge
OP-Ablauf Ein Femtosekundenlaser schneidet eine Tasche, Implantat wird eingesetzt, Tasche verschließt sich von allein
Nachsorge Ärzte verordnen nach der Operation Augentropfen, Augensalbe, Nachuntersuchungen
Heilungsdauer circa 17 bis 20 Tage
Alter etwa ab 47-50 Jahre
Risiko gering; z.B. Blutungen und Verletzungen der Hornhaut, Zysten und Infektionen können auftreten
Schmerzen normal keine Probleme
mögliche Nebenwirkungen z.B. Nachstar, Halos, trockene Augen, dunklere Sicht auf dem behandelten Auge
reguläre Haltbarkeit Mindestens 30 Jahre
Preis in deutschen Augenkliniken etwa 3600 bis 3900 Euro pro Auge
Krankenversicherung die Kosten werden im Normalfall nicht von den gesetzlichen erstatten, bei den privaten Krankenkassen sollte individuell angefragt werden
Steuer absetzen Ja gemäß § 33 EKStG
Voraussetzungen Alterssichtigkeit, guter gesundheitlicher Zustand, konstanter Visus
Kontraindikationen Augenkrankheiten, Schwangerschaft, Stillzeit, Personen unter 18
Alternative zum Implantat
intraokulare Multifokallinsen

Video zum Linsenimplantat (Inlay):

 

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