16. November 2016

Augenlasern Leipzig: Kosten & Ablauf der Augenlaser-OP – Augenklinik

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In den letzten Jahren haben Kontaktlinsen- und Brillenträger wohl immer häufiger ihre Augen lasern lassen, mit der Absicht ihre Sehschwäche dauerhaft zu korrigieren. In der Regel wird solch eine Operation am Auge bei Altersweitsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit oder einer Hornhautverkrümmung durchgeführt.

Wann eine Laserbehandlung an den Augen in Leipzig möglich und vor allem sinnvoll ist, entscheiden erfahrene Augenärzte und Spezialisten in einer Augenklinik. Bei einer eingehenden Voruntersuchung werden bei dem Patienten verschiedene Werte wie beispielsweise die Sehschärfe, die Hornhautdicke sowie der Augendruck erhoben. Der Ophthalmologe kann mit Hilfe der Augenlaser-OP die Sehkraft verbessern, wenn diese in einem angemessenen Dioptrienwert liegt. In jedem Fall wären aber -14,50 dpt oder +9,50 Dioptrien schon weit über der Grenze. Diese sollte mindestens 4,50 Dioptrienpunkte darunter liegen.

Die Anästhesie beim Augenlasern besteht üblicherweise aus einer kleinen lokalen Betäubung des Auges mittels Augentropfen. Der OP-Ablauf unterscheidet sich je nach verwendeter Methode. Die OP-Dauer beträgt in etwa 14 bis 28 Minuten.

Ein anschließender Klinikaufenthalt ist auch bei der refraktivchirurgischen Augenoperation in Leipzig selten nötig. Der Operierte sollte sich jedoch von einer Begleitperson abholen lassen, da das Auto-, Motorrad- und Fahrradfahren an diesem Tag verboten ist.

Die Nachsorge besteht aus einer Nachkontrolle im entsprechenden Augen- und Laserzentrum und teilweise werden spezielle Medikamente verschrieben. Auf Makeup und weitere Pflegeprodukte muss jedoch für mehrere Tage verzichtet werden. Arbeitsfähig ist der Behandelte rein theoretisch oft schon am nächsten Tag, da für die ambulante Augen-OP per Laser ebenso in Leipzig gewöhnlich keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt wird.

Für eine optimale Heilung sollte sich der Operierte jedoch am besten einige Tage schonen. Nach etwa 11 bis 16 Tagen können normalerweise alle sportlichen Aktivitäten wieder aufgenommen werden. Die gesamte Heilungsdauer kann jedoch circa 4-6 Wochen betragen.

Die Augenlaserkorrektur darf erst ab einem bestimmten Alter durchgeführt werden. Patienten müssen mindestens achtzehn Jahre alt sein. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht zwangsläufig, sodass die Leipziger Augenlaserkliniken individuell entscheiden, ob eine operative Visuskorrektur in Frage kommt.

Wie bei jeder anderen Operation besteht auch bei der Augenlaserbehandlung in Leipzig und anderen Orten ein gewisses Risiko, auch wenn ein gutes Augenlaserzentrum operiert. Am häufigsten klagen Patienten über trockene Augen, Lichtempfindlichkeit oder eine Restfehlsichtigkeit. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind zum Beispiel anschließende Infektionen, Sehschwankungen und andere Sehbeeinträchtigungen. Schmerzen treten jedoch nur in seltenen Fällen auf.

Augenlasern in Leipzig - Augenklinik

Ob die Behandelten durch die Augenlaserchirurgie ein Leben lang ohne Brille sehen können, kann nicht garantiert werden. Allerdings besagen zahlreiche Studien, dass die Haltbarkeit in den meisten Fällen tatsächlich dauerhaft ist, wobei der natürliche Akkommodationsverlust, der im höheren Alter in Erscheinung treten kann, berücksichtigt werden muss.

Doch wie viel kostet eine Augenlaser-OP in Leipzig? Die Kosten für eine refraktive Behandlung variieren sehr stark. Die Preise richten sich zum einen nach der verwendeten Methode und zum anderen nach der ausgesuchten Fachklinik. Der Durchschnittspreis in einer Augen- und Laserklinik beträgt nach unserem Erfahrungsstand etwa 989 bis 2089 Euro pro Auge. In unserer Klinik fernab von Leipzig können die ophthalmologischen Lasereingriffe jedoch bis zu 70% billiger ausfallen sein.

Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt die Kosten für die Augenkorrektur im Regelfall nicht. Teilweise kommen zusätzlich abgeschlossene Versicherungen oder private Kassen zumindest für einen Teil der Behandlungskosten auf oder sogar ganz. Viele Patienten können jedoch in jedem Fall den operativen Eingriff zu einem gewissen Betrag in der Steuer in Form einer außergewöhnlichen Belastung geltend machen.

Die zentralsten Voraussetzungen für die Durchführung einer Augenlasertherapie in Leipzig sind ein Mindestalter von 18 Jahren, eine Dioptrienzahl zwischen -10,00 dpt und +5,00 dpt und eine angemessene Hornhautdicke. Kontraindikationen sind hingegen eine bestehende Schwangerschaft, eine zu dünne Hornhautschicht und eine zu hohe Dioptrienzahl. Auch Erkrankungen am Auge können zu einem Ausschluss von der chirurgischen Behandlung führen.

Die refraktive Chirurgie bietet jedoch eine gute Alternative für viele dieser Ausschlussfälle an. Bei einer Linsenimplantation wird eine künstliche Linse in das Auge integriert, um die schwache Sehstärke verbessern zu können.

Leipzig hat die Telefon-Vorwahl 0341- und viele Straßen, wie:
Adlershelmstraße
04318 Leipzig

Viele Menschen mit Sehproblemen fragen sich jedoch: „Aber wo kann ich meine Augen in meiner Nähe von Leipzig lasern lassen?“

In Sachsen und speziell im Leipziger Umkreis gibt es sicherlich viele gute Augenlaserzentren. Im Zweifelsfall hilft eine kundige Augenarztpraxis gerne weiter.

Der behandelnde Arzt sollte ein ausführliches Beratungsgespräch anbieten, in dem Vor- und Nachteile der Therapie besprochen werden können. Zusätzlich sollte auf einen guten Hygienestandard und eventuell auf Zertifikate geachtet werden.  Eine gute Augenlaserklinik dürfte sich vor allem an einem kompetenten Personal erkennen lassen.

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