16. November 2016

Augenlasern Zürich: Kosten & Ablauf der Augenlaser-OP – Augenklinik

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Eine ambulante Augen-OP per Laser kann die Sehstärke enorm verbessern oder sogar die gesamte Sehkraft wiederherstellen. Für Kontaktlinsen- und Brillenträger kann eine laserchirurgische Augenoperation im Kanton Zürich somit eine hervorragende Lösung sein, um wieder ohne Brille sehen zu können. Für weniger geeignete Patienten offeriert die Refraktive Chirurgie neben der Laserbehandlung an den Augen auch eine Linsenimplantation.

Wann ein Patient für eine korrektive ambulante Augen-OP per Laser prädestiniert ist, stellen Zürcher Augenärzte in einer eingehenden Voruntersuchung fest. Normalerweise werden mit dieser Therapie Hornhautverkrümmungen, Weitsichtigkeit und Kurzsichtigkeit behandelt. Aber auch für Menschen mit Presbyopie kommt das Augenlasern unter Umständen in Frage.

Sehschwache, die sich bei einem Spezialisten ihre Augen lasern lassen, müssen sich üblicherweise nur einer lokalen Anästhesie unterziehen. Dabei werden Tropfen in die Augen gegeben, sodass diese betäubt werden. Der OP-Ablauf ist sehr unterschiedlich, da es viele verschiedene Techniken gibt. Die durchschnittliche OP-Dauer liegt bei etwa 12 bis 22 Minuten.

Damit die refraktive Behandlung über ein gutes Augenlaserzentrum in Zürich Erfolg bringen kann, müssen die Operierten außerdem auf eine intensive Nachsorge achten. Dazu gehören Kontrolltermine in der jeweiligen Zürcher Augenklinik sowie die Einnahme von Medikamenten, welche vom Arzt verschrieben wurden. In den ersten Tagen dürfen die gelaserten Augen zudem nicht in Kontakt mit Wasser kommen. Auch Makeup oder Cremes sollten vorerst vermieden werden.

Obwohl die gesamte Heilungsdauer bis zu 6 Wochen betragen kann, dürfen viele gelaserte Patienten bereits nach etwa 2 Wochen wieder intensiv Sport treiben, das Solarium besuchen oder ein Sonnenbad nehmen.

Kinder oder Jugendliche, die eine Sehschwäche haben, können die Augenlaser-OP nicht machen lassen, da der Entwicklungsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Die refraktionschirurgische Operation ist normal erst ab einem Alter von 18 Jahren erlaubt.

Über das Risiko und die aus der OP resultierenden möglichen Nebenwirkungen klären die Experten in den Augenlaserkliniken genauestens auf. Zu den verbreitetsten Nebenwirkungen zählen unter anderem trockene Augen, eine Restfehlsichtigkeit und Infektionen am Auge. Extreme Schmerzen hingegen treten in den seltensten Fällen auf und deuten eher auf eine mögliche Komplikation hin, welche in der entsprechenden Augenarztpraxis in Zürich umgehend untersucht werden müssen.

Obwohl es aufgrund der Neuheit der ophthalmologischen Korrekturverfahren keine 100%ige Sicherheit gibt, möchten Studien belegen, dass die Operation am Auge eine dauerhafte Haltbarkeit aufweisen kann.

Augenlasern in Zürich - Augenklinik

Wie viel kostet eine Augenlaser-OP in Zürich? Diese häufig sehr erfolgversprechende Lasertherapie hat ihren Preis. Die Kosten betragen nach unserem Wissensstand etwa 1330 CHF bis 2121 CHF pro Auge, teilweise abhängig davon, ob sie von einem Prof. Dr. operiert werden.  Die Preise variieren jedoch zwischen den einzelnen Kliniken. Sehhilfeträger sollten sich eventuell nicht nur in einer Augen- und Laserklinik in Zürich informieren, sondern die verschiedenen Preise vergleichen.

Leider muss der Patient meist selber für die refraktivchirurgischen Behandlungskosten aufkommen, da die Krankenversicherung diese normal nicht übernimmt. In einigen Fällen lohnt sich die Nachfrage bei privaten Kassen, da einige zumindest einen Teil hinzusteuern, oder die Sehkorrektur sogar komplett bezahlen. Immerhin lässt sich die Therapie nicht selten als agB von der Steuer absetzen.

Was sind die Voraussetzungen für einen korrektiven Eingriff in der Augenlaserchirurgie?

Die Voraussetzungen für die Durchführung der operativen Korrektur in einer Zürcher Augenklinik sind in erster Linie eine ausreichende Hornhautdicke, eine nicht all zu stark verminderte Sehleistung und ein Mindestalter von 18 Jahren. Kontraindikationen stellen vor allem Erkrankungen an den Augen, eine deutlich zu hohe Dioptrienzahl (z.B. -15,00 dpt oder +10,00 Dioptrien) und eine nicht ausreichende Dicke der Hornhautschicht dar, wie beispielsweise 422 µm.

Werden die Voraussetzungen nicht erfüllt, gibt es noch die bereits angesprochene Alternative der Linsenimplantation. Eine künstliche Linse wird hierbei vorsichtig in das betroffene Auge implantiert. Eine erfahrene und somit gute Augenlaserklinik in der Schweiz, berät die Patienten individuell, welche Methode für sie am besten geeignet ist.

Zürich hat die Telefon-Vorwahl 044- und viele Straßen, wie:
Ekkehardstrasse
8006 Zürich
Schweiz

Aber wo kann ich meine Augen in meiner Nähe von Zürich lasern lassen?

In ZH gibt es vor allem am Bellevue ein hervorragendes Augen-Laserzentrum direkt am Hauptbahnhof (HB). Der Vorteil dabei ist, dass die Operierten direkt vom Bahnhof per Zug oder Bus nach Hause oder ins Hotel zum Übernachten können, sodass nicht unbedingt eine Begleitperson notwendig werden muss.

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