17. November 2016

Augenlasern Methoden: Welche neueste Augenlasertechnik macht gute Bewertungen?

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Womit beschäftigt sich die Refraktive Chirurgie?

Im Leben ohne Brille sehen zu können, ist der Wunsch von vielen schlechtsehenden Menschen. Die Laserbehandlung an den Augen repräsentiert ein refraktives Verfahren, welches die Brechkraft der Augen möglichst so korrigiert, sodass Kontaktlinsen- und Brillenträger oft wieder ohne Sehhilfe sehen können. Diese Art von Augenbehandlung gehört zum Bereich der Refraktionschirurgie.

Da die Augenheilkunde sich stets weiterentwickelt hat, sind die Möglichkeiten in der Lasermedizin sehr vielfältig geworden. Eine chirurgische Sehkorrektur mittels eines hochtechnologisierten Lasers ist dabei nur eine Operationsmöglichkeit, um eine verminderte Sehstärke verbessern zu können. Ein Augenchirurg in einem Augen- und Laserzentrum kann sich daher heutzutage verschiedener Methoden in der Augenlaserchirurgie bedienen, mit dem Ziel die Sehschwäche der Patienten zu korrigieren.

Welche Methoden gibt es zum Beispiel?

Generell können die ophthalmologischen Verfahrensweise in drei Kategorien eingeordnet werden. Die erste Rubrik sind die Augenlaserkorrekturen, die auf der Hornhautoberfläche ausgeführt werden. Dazu zählen beispielsweise die PRK (Photorefraktive Keratektomie) und die LASEK (Laser Epitheliale Keratomileusis). Die zweite Kategorie beinhaltet z.B. die LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) und die Femto-LASIK. Bei diesen beiden Behandlungsverfahren findet die operative Korrektur unter der Hornhautoberfläche statt. Zuletzt ist die ReLEx-Smile-Methode (Refraktive Lentikel-Extraktion) zu nennen, bei welcher ohne Schnitt ein Lentikel extrahiert wird.

Bei der PTK (Phototherapeutischen Keratektomie) handelt es sich dagegen um eine laserchirurgische Behandlung, bei der eine dünne Schicht der Hornhaut mit Hilfe eines Excimerlasers abgetragen wird. Diese Augenoperation wird vor allem bei krankhaften Veränderungen der Hornhaut eingesetzt.

Die LASIK-OP wird seit den 90er Jahren angewendet, um Brechungsfehler der Augen zu regulieren. Aber was passiert da genau? Bei der konventionellen Augenlasik wird ein mechanisches Mikrokeratom eingesetzt, um einen Hornhautschnitt in Form eines Deckels zu machen. Unter diesem Flap soll das innere Hornhautgewebe durch einen Laser in Form gebracht werden. Bei der LASEK-Methode hingegen wird die Hornhaut nur an der Oberfläche abgetragen.

Mit Hilfe der Aberrometrie konnten auch die konventionellen Lasik-Verfahren weiterentwickelt werden. Die Wavefront oder auch Front-OP nach einer Lasik-Behandlung beabsichtigt die entstandenen Blendeffekte und Störungen bei Nachtsicht zu minimieren. Was wird gemacht? Ein Computer vermisst das Auge, bildet die Oberflächenstruktur des Auges in 3D ab und erstellt eine individuelle Sehkorrektur, die daraufhin mittels eines Lasers mit einer Wellenlänge von circa 193nm ausgeführt wird.

Die Femto-Lasek wird auch berührungsfreie Lasik genannt (NO-Touch-Methode). Was passiert beim Lasern mittels Femto-Laser? Der Schnitt der Hornhaut wird hierbei nicht, wie bei der LASIK üblich, mit einem feinen Messer, sondern mit einem hochfrequenten Laser vorgenommen. Die Anwendung gilt als sehr schnell und äußerst präzise. Die Flex unterscheidet sich hingegen ein wenig von der Femto-LASIK, da die Vorgehensweise in umgekehrter Reihenfolge abläuft.

Mit dem neuen Verfahren „ReLEx-Smile“ ist eine Augenkorrektur ohne Schnitt und ohne Messer möglich. Ein Femtosekundenlaser führt 3D Schnitte im Inneren der Hornhaut durch. Das entstandenen Lentikel kann der Arzt dann über ein winzig kleinen Cap entfernen. Dadurch, dass die Operation am Auge ohne Schneiden auskommt und kein Skalpell zum Einsatz kommt, kann das Auge oft viel schneller und besser abheilen. Auch die Risiken und Nebenwirkungen dürften geringer sein, wenn das Epithel nicht gelöst wird. Operationen ohne Flap kosten mehr als Techniken, bei denen ein Skalpell benutzt wird.

Augenlasern Methoden: Was sind die besten Verfahren?

Ein Yag-Laser, oder auch manchmal Yak-Laser genannt, wird unter anderem zur augenchirurgischen Behandlung des Nachstars oder zur Vorbeugung eines Grünen Stars eingesetzt. Dieser spezielle Augenlaser entfernt die Eintrübung nach der Grauen-Star-Operation so gut wie möglich. Der Argon-Laser kommt normal zum Einsatz, wenn der Grüne Star schon so weit fortgeschritten ist, dass Medikamente alleine nicht mehr helfen. Zusätzlich dient die operative Therapie zum Verschließen von Netzhautlöchern. Eine weitere Methode zur augenärztlichen Behandlung des Grünen Stars ist die CPC (Cyclophotocoagulation). Das Ziel ist bei dieser Technik, den intraokularen Augendruck (Tensio) zu senken und die Bildung von Augenwasser zu reduzieren.

Die Augen-Laser-Akupunktur soll gegen Kopfschmerzen und Migräne helfen. Dabei werden bestimmte Punkte im Auge mit einem Laserstrahl stimuliert.

Die Monovision, kurz Mono, wird oft bei Alterssichtigkeit genutzt, welche durch eine Akkommodationsschwäche entsteht. Das Besondere an dem refraktiven Verfahren ist, dass ein Auge für die Ferne und das andere Auge für den Nahbereich korrigiert werden soll.

Besteht eine Alternative zum Augenlasern mit guten Bewertungen?

Alternativen zum korrektiven Lasereingriff finden sich in der Linsenchirurgie. Die Linsenoperation ist eine Augen OP ohne Laser, welche oft in einer Augen- und Laserklinik angeboten wird, und gewiss auch viele gute Patientenbewertungen bekommt. Eine Linsentransplantation kommt zum Beispiel zum Einsatz, wenn der Wert außerhalb von -10,0 dpt oder +5,0 Dioptrien liegt, bei zu dünner Hornhaut oder bei der Altersfehlsichtigkeit. Je nach Linsen OP werden verschiedene Augenimplantate herangezogen.

Eine Möglichkeit bei der Augenlinsenoperation ist die Linsenimplantation. Dabei wird eine intraokulare Linse (IOL-Implantat) vor die eigene Linse gesetzt. Je nach Befestigungsart wird die neue künstliche Linse entweder an der Regenbogenhaut, hinter der Iris oder in den vorderen Kammerwinkeln angebracht. Hinterkammerlinsen werden hinter die Iris in die hintere Augenkammer implantiert. Die Kunstlinsen können jederzeit entnommen werden, beispielsweise wenn ein operativer Linsenaustausch ansteht. Auch bei der ICL-Linsenimplantation wird eine implantierbare Kontaktlinse verwendet, um eine Fehlsichtigkeit im hohen Dioptrienbereich zu korrigieren.

Wie verläuft eine OP? Eine neue Linse einsetzen zu lassen ist für einen erfahrenen Augenspezialisten recht unkompliziert. Ein winziger Schnitt ermöglicht diese Implantation. Das Linsen einsetzen läuft oft unter einer lokalen Anästhesie ab und dauert im Schnitt nur etwa 15 Minuten.

Eine weitere Option ist ein Linsenaustausch, bei dem die eigene Linse durch eine langlebige Ersatzlinse ausgetauscht wird. Dabei kommen entweder Monofokallinsen (Einstärkenlinse) oder Multifokallinsen (Mehrstärkenlinse) in Frage. Ist das Implantat multifokal oder bifocal, kann der Patient in vielen Fällen sowohl nah als auch fern wieder gut sehen. Wenn das Linsenimplantat torisch ist, möchte damit eine Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden.

Es kann sein, dass nach der OP sogar eine Sehstärke von beispielsweise 120% erreicht wird. Über 100% Sehkraft nach dem ophthalmologischen Eingriff ist jedoch eher selten. Angestrebt wird es, die volle Sehkraft zu erreichen. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.

Ein augenchirurgischer Lasereingriff oder eine Linsenimplantation kann sogar bei Migräne und gegen Kopfschmerzen helfen. Wenn eine Nachtblindheit besteht, sollte die Ursache dafür herausgefunden werden. Sind die Ursachen Augenerkrankungen wie der Graue oder Grüne Star, sollte diese zugrundeliegende Erkrankung behandelt und gestoppt werden. Gegen Nachtblindheit, die angeboren ist, helfen normal keine Augenoperationen. Bei einem Akkommodationsverlust kann dagegen eine refraktive Operation am Auge Abhilfe schaffen.

Rote Adern am Auge lasern lassen – Ist es möglich?

Viele Patienten fragen sich in dem Zuge, ob rote Augen per Laserbehandlung verschwinden können. Eine Ader im Auge ist oftmals rot, wenn das Auge zu trocken ist. Ein häufiges Symptom ist dabei, dass es sich so anfühlt als sei ein Sandkorn im Auge. Es gibt jedoch auch andere Ursachen, wie beispielsweise verschiedene Augenerkrankungen, die dringend von Spezialisten untersucht werden sollten. Patienten, die in ihren Augen Adern lasern lassen möchten, sei gesagt, dass dies nicht möglich ist. Anders sieht es aus, wenn rote Äderchen unter den Augen bestehen, die oftmals bei der Krankheit Rosacea sehr ausgeprägt sind. Diese und blaue Adern unter den Augen können per Laser entfernt werden. Aber wie wird es gemacht und wie läuft eine OP ab? Je nach Stärke der Adern unterm Auge, wird entweder ein Farblaser oder ein KTP-Laser benutzt. Während beim KTP-Laser die Blutgefäße mittels eines Laserstrahls zerstört werden, sollen beim Farblaser nur kleine Gefäße verbrannt und daraufhin abgebaut werden.

Augenübungen gegen Weitsichtigkeit, Augentraining bei Kurzsichtigkeit

Auch Falten um die Augen oder Knitterfältchen unter den Augen können mit einem Lasergerät entfernt werden. Wer sich die Falten unter den Augen Lasern lässt, sieht oftmals ein paar Jahre jünger aus. Die Haut unter den Augen ist aufgrund unserer Mimik sehr anfällig für eine schnelle Faltenbildung. Durch den Laser soll die Produktion von Elastin und Collagen angeregt werden und alte Zellen zerstören.

Einen Gerstenkorn behandeln – wie geht das?

Ein Gerstenkorn ist eine entzündliche Erkrankung, die in den meisten Fällen von selbst wieder verschwindet. Ist dies nicht der Fall, werden Salben mit Antibiotika verschrieben. In der Regel heilt die Infektion jedoch komplikationslos wieder ab.

Kann man beide Augen gleichzeitig lasern lassen?

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass nur 1 Auge pro Sitzung auf einmal behandelt werden kann. Wenn beide Augen betroffen sind, raten viele Augenärzte sogar davon ab, nur ein Auge lasern zu lassen. Die Augen nicht einzeln korrigieren zu lassen hat zusätzlich den Vorteil, dass die Augenlaser-OP nur einmal durchgeführt werden muss.

Welche Methode ist die Beste beim Augenlasereingriff?

Die verschiedenen OP-Methoden des Augenlaserns wurden bereits vorgestellt. Bei so vielen verschiedenen Arten und Techniken können Fehlsichtige schnell durcheinanderkommen. Was die beste Methode ist, hängt jedoch immer mit den persönlichen Voraussetzungen des Patienten zusammen.

Ein neues Verfahren passt nicht unbedingt zu jedem Sehproblem. Je nach Brechungsfehler der Augen, Dioptrienwerten und Alter des Patienten, kommen unterschiedlichen Varianten bei der Untersuchung und OP-Verfahren in Betracht. Welches Verfahren und welche Technik die beste ist, muss also individuell in einer Augenarztpraxis festgelegt werden. Es gibt also unserer Meinung nach kein Standard Augen-Laserverfahren, welches grundsätzlich als bestes Verfahren und sicherste Methode angesehen wird.

Ophthalmologen entwickeln die Technologie für die refraktivchirurgischen Systeme und Behandlungsmethoden stetig weiter, sodass immer neue, ausgereifte Augen-Lasermethoden in einer Augenklinik hinzukommen. Verschiedene Methoden haben je ihre Vor- und Nachteile. Während eine Femto-Lasik vor allem für Perfektion und Genauigkeit stehen möchte, dürfte die ReLEx-SMILE-Augenkorrektur darüber hinaus eine auffallend gewebeschonende Methode sein, die sich durch ein vergleichsweise sehr sanftes Vorgehen auszeichnet.

Als bestes Augenlaserverfahren stellt sich also nicht immer die erfolgreichste und modernste Methode heraus, sondern diejenige, die individuell zum Kurz- oder Weitsichtigen am besten passt.

Modernste Augenlaser-Verfahren

Obwohl immer neue Augenlaser-Verfahren und neue Methoden erforscht werden, dürfte aktuell immer noch die Lasikoperation die beliebteste Verfahrensweise für viele Weitsichtige oder Kurzsichtige sein. Eine neue Methode bzw. eine neue Technik ist die Femto-Lasik, die jedoch lediglich eine Weiterentwicklung der traditionellen LASIK-OP ist. Die moderne neue Augenlasertechnik ist wohl noch präziser und sicherer.

Die offensichtlich neueste Technik ist die ReLEx-Smile-OP. Diese neueste Methode ist in vielen Augenlaserkliniken sehr beliebt und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie ohne Skalpell verläuft und sich neuer Computertechniken bedient. Neu daran ist, dass der Augenlaser sowohl den „Schnitt“ als auch die Korrektur übernimmt.

Trotz stetiger neuer Entwicklungen im Bereich der refraktiven Chirurgie, kann auch eine neue Lasermethode Augen nicht immer vollständig korrigieren, wenn beispielsweise eine Winkelfehlsichtigkeit (bei Prisma) vorliegt. Mit Prisma kann lediglich eine spezielle Brille Abhilfe schaffen. Auch wenn die neue Lasertechnik Augen noch nicht vollständig heilen kann, ist dies für die Zukunft sicherlich nicht ausgeschlossen.

Was macht man beim Augenlasern, wie ist die Vorgehensweise und der Ablauf einer OP?

Viele Betroffene fragen sich: „Wie funktioniert eine OP und wie läuft eine Augenlaseroperation ab?“ Der OP-Ablauf und der Vorgang beim Augenlasern ist unterschiedlich, je nachdem welches Prinzip verwendet wird. Die Durchführung hängt von der Funktion des medizinischen Lasers ab. Bei fast jeder Funktionsweise dauert die reine refraktive Prozedur des Lasers normalerweise nur wenige Sekunden.

Aber wie ist der Aufbau und der Verlauf einer Behandlung? Zunächst müssen die Patienten einen Fragebogen zur Anamnese ausfüllen. Ein Phoropter ermittelt den Rohvisus des Behandelten. Was ist das und was bedeutet das? Ein Phoropter ist ein Diagnosegerät zur Refraktionsbestimmung. Der Rohvisus ist der Sehfehler der Augen vor einer vorgenommenen laserchirurgischen Korrektur.

Ein weiterer Teil vom operativen Prozess ist die Verabreichung einer Lokalanästhesie von einem geschulten Anästhesisten. Obwohl das Eye-Tracking System die hauptsächliche Arbeit übernimmt, werden die Funktionen währenddessen vom Facharzt kontrolliert.

Mit einem Präzisionsskalpell beziehungsweise mit einem Mikrokeratom wird die Lamelle der Hornhaut eingeschnitten. Danach wird der Hornhautdeckel, auch Hornhautflap genannt, zur Seite geklappt. Die tatsächliche Flapdicke hängt von dem Präzisionsgerät ab.

Die modernste Technik ist nach unserer Erfahrung jedoch die ReLex-Smile, bei der kein Flap entsteht. Der Schnitt beträgt dabei nur etwa 2-3 mm.

Refraktive Chirurgie

Wie lange dauert es eine OP durchzuführen?

Dank neuester Behandlungstechniken beträgt die OP Dauer in den meisten Patientenfällen nur etwa 15 bis 20 Minuten. Die reine Behandlungsdauer bei dem der Augenlaser operiert ist, zumeist noch kürzer. Ohne Narkose oder ohne Betäubung kann sie jedoch nicht ablaufen. Da sie normal ambulant durchgeführt wird, kommt jedoch nur eine lokale Betäubung der Augen zum Einsatz. Die Wirkung der schmerzhemmenden Tropfen lässt nach der Augenlaserkorrektur gewöhnlich rasch wieder nach.

Wenn Fehlsichtige ihre Augen lasern lassen möchten, spielen häufig auch die Ausmaße vom Augapfel und die Pupillengröße eine Rolle. Besonders Operierte, die  von Natur aus eine große Pupille haben, berichteten nach der Korrektur häufig über Störungen beim Dämmerungssehen. Daher wurde angenommen, dass bei großen Pupillen das Risiko von solchen Nebenwirkungen größer ist. Es hat sich Studien zufolge jedoch nicht erwiesen, dass zu große Pupillen automatisch zu mehr Symptome führen dürften.

Augenlasern – Wer hat das erfunden und seit wann gibt es das?

Die Geschichte des Augenlaserns geht noch nicht sehr lang. Die Refraktive Chirurgie hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts herausgebildet. Als Erfinder gilt der Augenchirurg Stephen Trokel.  Allerdings war er der Physiker und Ophthalmologe Theo Seiler, der als erster eine Augenlaseroperation mit Hilfe eines Excimerlasers an einem Menschen durchgeführt hat.

Die Entwicklung der refraktiven Behandlungsmethode und die Augenlasertechnologie schritt daraufhin sehr schnell voran. Durch die Physik und die Forschung Therapiemethoden und Operationsarten entwickelt. Dank der Schlüsselloch-Technologie ist es möglich, eine Therapie mit möglichst kleinen Schnitten durchzuführen. Seit 2007 wird auch die Sehkraft der Astronauten bei der NASA mit der Lasertherapie über ein gutes Augenlaserzentrum korrigiert.

Welche Augenlasergeräte gibt es und welcher ist als schnellster der Welt ausgezeichnet?

Als bester Augenlaser der Welt oder modernster Augenlaser Welt weit müsste ein Gerät mit 6D Eyetracker und 500 oder 750 hz (Hertz) Pulsfrequenz anerkannt sein. Hersteller von Augenlasergeräten gibt es jedoch viele. Die Geräte werden stets weiterentwickelt, sodass die „beste Maschine“ immer nur die Nummer eins ist, bis ein besseres Gerät auf den Markt kommt. Das ultraviolette Licht im Excimerlaser hat eine Wellenlänge von etwa 193 bis 351 nm.

Wie viel kostet die ambulante Augen-OP per Laser?

Die Kosten unterscheiden sich zuerst einmal sehr stark, je nachdem welche Behandlungsart und Operationsmethode angewendet wird, außerdem variieren die Preise zusätzlich zwischen den verschiedenen Augenlaserkliniken. Durchschnittlich kann laut unseren Nachforschungen von einem Preis von etwa 1470 bis 2000 Euro pro Auge ausgegangen werden. Eine gute Augenlaserklinik zeichnet sich durch gute Hygienestandards und kompetente Augenärzte aus.

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